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Was sagt die Wissenschaft:

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Jupiter - der größte Planet im Sonnensystem

Jupiter ist mit einem Äquatordurchmesser von 142.800 Kilometern der größte Planet des Sonnensystems. Er ist mit einer durchschnittlichen Entfernung von 778 Millionen Kilometern von der Sonne aus gesehen der fünfte Planet. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung zählt er zu den Gasplaneten („Gasriesen“) und hat keine sichtbare feste Oberfläche.

Diese Gasriesen werden nach ihm auch als jupiterähnliche (jovianische) Planeten bezeichnet, die im Sonnensystem auch die Gruppe der äußeren Planeten darstellen. In dieser Gruppe ist er der innerste und läuft in äußerer Nachbarschaft des Asteroidengürtels um die Sonne.

Als eines der hellsten Objekte des Nachthimmels ist er nach dem römischen Hauptgott Jupiter benannt. In Babylonien galt er wegen seines goldgelben Lichts als Königsstern (siehe auch Stern von Betlehem). Sein astronomisches Symbol ist .

Quelle: Wikipedia (link)

Kulturgeschichte

Durch seine große Helligkeit war der Planet Jupiter schon im Altertum bekannt und wurde beispielsweise von den Babyloniern Gad genannt. Der Name „Jupiter“ geht auf das proto-indoeuropäisch *dyeu ph2ter zurück, was „Gott-Vater“ bedeutet. In der Astrologie steht Jupiter unter anderem für Expansion, Glück, Religion und Philosophie. Jupiter wird dem Element Feuer, den Tierkreiszeichen Schütze und Fische und dem 9. Haus zugeordnet.

Wegen der Zuordnung Jupiters zu Glück und Heiterkeit wurde aus dem lateinischen Wort iovialis („zu Jupiter gehörend“) das Wort Jovialität abgeleitet.

Erforschung mit Raumsonden

Jupiter wurde bereits von mehreren Raumsonden besucht, wobei einige Missionen den Planeten als eine Art Sprungbrett nutzten, um mit Hilfe eines Swing-by-Manövers am Jupiter zu ihren eigentlichen Zielen zu gelangen.

Pioneer 10

Pioneer 10 war die erste Raumsonde, die am 3. Dezember 1973 in einer Entfernung von etwa 130.000 km am Jupiter vorbeiflog. Exakt ein Jahr später, am 3. Dezember 1974, folgte Pioneer 11, die bis auf etwa 43.000 km an die Wolkenobergrenze des Planeten herankam. Die beiden Pioneer-Raumsonden lieferten wichtige Daten über die Magnetosphäre des Jupiters und fertigten die ersten, noch relativ niedrig aufgelösten Nahaufnahmen des Planeten an.

Voyager 1

Voyager 1 flog im März 1979 durch das Jupiter-System, gefolgt von Voyager 2 im Juli 1979. Die Voyager-Raumsonden lieferten neue Erkenntnisse über die Galileischen Monde, konnten erstmalig vulkanische Aktivitäten auf Io nachweisen und entdeckten die Ringe des Jupiters. Auch fertigten sie die ersten Nahaufnahmen der Planetenatmosphäre an.

Ulysses

Im Februar 1992 flog die Sonnensonde Ulysses in einer Entfernung von etwa 450.000 km (6,3 Jupiterradien) am Jupiter vorbei. Dabei wurde die Sonde aus der Ekliptikebene geschleudert und trat in eine polare Sonnenumlaufbahn ein. Ulysses studierte die Magnetosphäre des Jupiters, konnte jedoch keine Bilder des Planeten liefern, da keine Kamera an Bord war.

Galileo

Die einzige Raumsonde, die bisher Jupiter umkreiste, war die NASA-Sonde Galileo, die am 7. Dezember 1995 nach etwas mehr als sechs Jahren Flugzeit in einen Orbit um den Planeten einschwenkte. Bereits auf dem Weg zum Jupiter konnte Galileo 1994 beobachten, wie der Komet Shoemaker-Levy 9 auf dem von der Sonde noch 238 Mio. Kilometer entfernten Jupiter einschlug und Explosionen von der Größe der Erde in der Atmosphäre des Planeten auslöste. Trotz der Distanz konnte Galileo Bilder von den direkten Einschlägen aufnehmen, die auf der erdabgewandten Seite stattfanden.

Galileo umkreiste Jupiter über sieben Jahre lang und führte mehrfach Vorbeiflüge an den Galileischen Monden aus. Unter anderem beobachtete Galileo Vulkanausbrüche auf Io, lieferte Hinweise auf einen verborgenen Ozean auf Europa und untersuchte die Wolkenbewegungen in Jupiters Atmosphäre. Allerdings konnte aufgrund des Ausfalls der primären Antenne der Raumsonde nur ein Bruchteil der ursprünglich geplanten Menge wissenschaftlicher Daten zur Erde übertragen werden.

Neben dem Orbiter umfasste die Mission von Galileo auch das Aussetzen einer Eintrittskapsel, die in Jupiters Atmosphäre eindringen und verschiedene Daten über Temperatur, Druck, Windgeschwindigkeit und chemische Zusammensetzung liefern sollte. In 82 Mio. Kilometern Entfernung zum Jupiter trennte sich im Juli 1995 die Kapsel von der Muttersonde. Am 7. Dezember 1995 tauchte die Kapsel mit einer Geschwindigkeit von 170.000 km/h in einem Winkel von ca. 9° in die Atmosphäre des Jupiter ein, wurde mit Hilfe eines Hitzeschildes abgebremst und entfaltete einige Minuten später einen Fallschirm. Anschließend lieferte die Kapsel 57,6 Minuten lang Daten, während sie sich am Fallschirm hängend etwa 160 km tief in die Atmosphäre fortbewegte, bevor sie vom Außendruck zerstört wurde. In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar und eine Temperatur von +152 °C.

Die primäre Mission bei Jupiter war ursprünglich nur für 23 Monate bis Dezember 1997 geplant, wurde aber dann insgesamt dreimal verlängert, da Geräte und Antrieb noch funktionsfähig waren und gute Ergebnisse erwarten ließen. Am 21. September 2003 wurde Galileo schließlich in die Jupiteratmosphäre gelenkt, da die Sonde wegen Treibstoffmangels und Ausfällen der Elektronik, bedingt durch die von der Sonde während der letzten Jahre erhaltene hohe Strahlungsdosis, später nicht mehr lenkbar gewesen wäre. Es bestand die Gefahr, dass Galileo auf den Jupitermond Europa stürzen und ihn mit terrestrischen Bakterien verunreinigen könnte. Dies hätte künftige Missionen zur Erforschung von Lebensspuren auf den Jupitermonden erschwert.

Cassini

Die Raumsonde Cassini-Huygens, die sich auf dem Weg zum Saturn befand, passierte Ende 2000/Anfang 2001 das Jupiter-System und machte dabei zahlreiche Messungen und Aufnahmen. Zeitgleich operierte Galileo im Jupiter-System, so dass es zum ersten Mal möglich war, den Planeten und seine Magnetosphäre gleichzeitig mit zwei Raumsonden zu untersuchen. Cassini flog am 30. Dezember 2000 in einer Entfernung von etwa 10 Mio. Kilometern am Jupiter vorbei und lieferte unter anderem einige der höchstaufgelösten Globalaufnahmen des Planeten.

Quelle: Wikipedia (link)

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Jupiter - der Planet der ein Stern sein könnte

Jupiter steht in Opposition zur Sonne und ist an unserem Winterhimmel die ganze Nacht lang sichtbar. In Opposition zur Sonne heißt, das Jupiter sich von der Erde aus gesehen auf der anderen Seite zur Sonne befindet. Es bedeutet darüber hinaus das Jupiter groß und hell leuchtend - wie wir ihn kennen - erscheint und als König der Planeten ein Stern hätte sein können.

Jupiter erscheint also in der Tat wie der König unseres Sonnensystems, immerhin mit stolzen 77 Prozent Gesamtmasse aller Planeten. Mit einem Durchmesser von 142.796 km hat Jupiter einen elf mal größeren Durchmesser als die Erde. Jupiter ist so groß, dass er fast ein Stern geworden wäre.

Es ist recht interessant, dass die Zusammensetzung des Jupiter unserer Sonne sehr ähnlich ist. Jupiter besteht zu 89 Prozent aus Wasserstoff und zu elf Prozent aus Helium. Die Sonne besteht zu etwa 78 Prozent aus Wasserstoff und zu 19,8 Prozent aus Helium. (der Rest der Sonne besteht aus schweren Elementen.) Jupiter's Dichte ist nur 1,3 mal höher als bei Wasser. So wie die Sonne, ist Jupiter ein gasförmiger Ball mit keiner wirklichen Oberfläche. Also warum ist Jupiter kein Stern?

Jupiter strahlt etwa doppelt so viel Wärmeenergie aus wie er sie von der Sonne erhält, aber diese Wärme kommt aus einem internen Speicher des Planeten. Die Sonne produziert Wärmeenergie durch Kernfusion. Der Kern der Sonne ist etwa 16 Millionen C° heiß. Jupiters Kern ist mit rund 33.000 C° fast 500-mal kühler als die Sonne. Wenn Jupiter's Zusammensetzung der Sonne so ähnlich ist, warum strahlen er dann nicht wie die Sonne?

Der Faktor, der bei Jupiter verhindert, das er so brennt wie unsere Sonne ist die Masse. Wenn unser König der Planeten etwa sechzig Mal mehr Masse hätte, könnte er ein richtiger "Star" sein! Mit mehr Masse würde Jupiter nicht an Größe gewinnen, sondern den Planeten unter seiner eigenen Schwerkraft kollabieren lassen. An diesem Punkt würden sich thermonukleare Reaktionen entzünden und Jupiter wäre ein leuchtender Stern mit einem Durchmesser von etwa 161.000 km geworden.

Jupiter ist eine faszinierende Welt für sich, sehr unterschiedlich zur Erde. Tief im Inneren von Jupiter gibt es einen Kern von der Größe der Erde und wahrscheinlich zusammengesetzt aus Eisen und Silikaten. Aber der Druck im Kern beträgt 30.000 Mal die der Erdatmosphäre. Sollte die Erde ähnlichen Belastungen ausgesetzt werden, würde das unseren Planeten um etwa die Hälfte komprimieren im Durchmesser und die Dichte sich drei oder viermal erhöhen, zu der von Eisen!

Jupiters Kern ist von einer Hülle aus metallischem Wasserstoff mit einem Durchmesser von etwa 40.000 KM umgeben. Metallischer Wasserstoff ist eine exotische Form von Wasserstoff welche auf der Erde nicht existiert. Unter dem hohen Druck auf Jupiter ist Wasserstoff aus Gas zu einem Metall-komprimiert! Weiter außen, wo die Temperaturen sinken, ändert sich der Wasserstoff und geht in einen flüssigen Zustand über. Dort beginnt auch Jupiters Atmosphäre.

Wenn Jupiter ein Stern geworden wäre, hätte sich vielleicht niemals Leben in unserem Sonnensystem entwickelt. Suchen Sie nach dem "Planeten-der-ein-Stern-hätte-werden-können" am östlichen Himmel nach Einbruch der Dunkelheit.

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Legende und Fiktion:

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Jupiter - Das Geheimnis der schlafenden Sonne

Im Universum sind binäre Sonnensysteme mit zwei Sonnen weit häufiger als Sonnensysteme mit einer Sonne anzutreffen. Ist der Jupiter also unsere verhinderte zweite Sonne oder gibt es sie wirklich - die erloschene Sonne die als schwarzes Loch oder Brauner Zwerg unsichtbar durch das All irrt?

Yin-Yang

Das chinesische Yin-Yang Symbol, das ein zentrales Zeichen in der chinesischen Mythologie und dort insbesondere im Daoismus darstellt, könnte der Versinnbildlichung dieser Theorie gerecht werden.

Die beiden Begriffe Yin und Yang stehen für gegensätzliche Prinzipien:

..mit Yang verbindet sich ursprünglich die Vorstellung des Besonnten und daher Warmen und Hellen, mit Yin der Gedanke an Schattiges und daher Kühles und Dunkles. Der Übergang zwischen Yin und Yang ist fließend. Von dieser Grundbedeutung ausgehend, wies man auch einer Fülle weiterer Gegensatzpaare einen Yin- und einen Yang-Pol zu. Insbesondere wurde das Männliche als Yang, das Weibliche als Yin betrachtet. Mit der durchgängigen Anwendung dieser binären Einteilung auf die Gesamtheit aller Dinge und Vorstellungen wurde der Gegensatz von Yin und Yang in den Rang einer universalen Gegebenheit erhoben, welche die gesamte Wirklichkeit konstituiert und charakterisiert.

Es bleibt also pure Spekulation ob Jupiter der Schwesterstern unserer Sonne hätte werden sollen oder ob wir eine erloschene Schwestersonne besitzen die vielleicht noch als Schwarzes Loch existiert und unserer Sonne als Gegenpol dient. Wichtig ist erst einmal nur die Kenntnis dieser Perspektive um daraus eigene Schlüsse ziehen zu können. Denkbar - aber spekulativ wäre hier auch der Planet X oder Nibiru - er könnte als Wanderer tatsächlich um beide Sonnen kreisen und alle 5600 Jahre hier vorbeiziehen.

Es wäre durchaus möglich das wenn Jupiter einen Kernfusionsprozess erhält, auf einem seiner über 60 Monde Leben möglich wird. Jupiter hätte dann sein eigenes kleines Sonnensystem - und könnte vielleicht sogar in beschränktem Umfang Menschliches Leben dort vorstellbar machen (Wasser, Temperatur, Vegetation). Sei es als Fluchtpunkt, als Strafkolonie für Verbrecher, als Erdaußenstation für wissenschafliche Zwecke oder zur Rohstoffgewinnung.

Wenn man diese Theorie weiter verfolgt wäre es auch durchaus möglich das der Planet X alias Nibiru insofern er Jupiterähnlich (er wird ja sogar als 20 x Größer als Jupiter beschrieben) ist und eigene Kernfusionsprozesse aufweist ein eigenes Mondsystem bereitstellt auf dem ebenfalls Leben existieren kann.

Stellen Sie sich jetzt vor das dort wirklich von Lebewesen aus dem Schwestersystem unserer Sonne eine Kolonie gegründet wurde, mit dem schier unglaublichen Zweck des gegenseitigen Kontakts alle 5600 Jahre. Ja vielleicht haben Sie sogar das Leben hier her gebracht - vielleicht haben wir es Ihnen gebracht weil es unsere Kolonie ist - und die Idee das beide Seiten alle 5600 Jahre einen Entwicklungsschub erhalten weil die Kolonie (insofern Sie überleben konnte) jeweils sich auf den Erkenntnissen des letzten Kontakts weiterentwickelt hat. Zugegeben - pure Fiktion, aber immerhin kein unattraktiver Gedanke. Ein anderer Punkt der die Anunaki beschreibt sagt das sie Gold brauchen um Ihre Atmosphäre zu erhalten, deshalb den Menschen erschufen um uns in die Goldminen zu schicken. Man darf in diesem Zusammenhang ruhig fragen warum die meisten Goldreserven der Welt heute in Amerika zentral gelagert werden - auch das Gold der Bundesrepublik Deutschland liegt in Fort Knox. Möchten die Machthaber auf der Erde das Gold benutzen um einen Handel einzugehen? Gold gegen Gen-Technologie? Ich halte das heute für sehr unrealistisch - aber aufeinander aufbauend hat das alles eine Spur von Logik in sich. Es gibt zumindest Stoff für ein gutes Drehbuch ;)

Allerdings ist es tatsächlich so das vor 5600 Jahren - also zirka 3600 v. Chr. unsere Kultur mehr oder weniger aus der Taufe gehoben wurde. Vom Reich der Sumerer über Babylon nach Ägypten - von dort nach Israel (Moses Auszug aus Ägypten) sich ausbreitend und weiter nach Griechenland. Später folgte das Römische Imperium als Hochkultur die den ganzen Mittelmeerraum geprägt hat und Einflüsse bis zum Hadrianswall in Schottland oder bis zur Rheingrenze. Es folgte das Heilige Römische Reich deutscher Nation wo nach Jahrhunderten der Entwicklung zwei furchtbare Weltkriege die (zum Glück für uns) verhinderte deutsche Weltmacht an die USA überging wo sie bis heute ruht. Noch heute hat Deutschland ein im wesentlichen auf Römischem Recht aufbauendes Rechtssystem.

Die USA sind dem Römischen Imperium heute in vielen Punkten auch sehr ähnlich. Auch das Römische Reich ist am Ende seiner Entwicklung überdehnt gewesen und trotz überragendem Militär von dekadenten Führern und einer verarmenden Bevölkerung in den Abgrund gerissen worden. Selbst die Multi-ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung ist ein Zeichen eines Gravitationszentrums, das war im antiken Babylon so, im Ägyptischen Alexandria und in Rom. Auch heute versammeln sich Menschen aller Länder herkunft in großen Städten und Hauptstädten einflussreicher Länder mit Macht. Ob dies Washington ist oder Paris, London, Berlin, oder Moskau. Die Ähnlichkeiten sollen hervorheben das im wesentlichen unser heutiges Leben auf der gleichen Ordnung ruht die seit 5600 Jahren besteht - bloß die Krone wird dabei jeweils weitergereicht - oder besser formuliert - um diese Krone wird gerungen, heute im wesentlichen wirtschaftlich.

Zur Vollständigkeit sei Erwähnt das neben unserem Kulturkreis noch weitere Kulturkreise entstanden sind wie z.b. der Chinesische, Indische, Byzantinische und Persische. Unser westlicher (aus dem Ägyptisch, Griechisch, Römischen entstandene) allgemein als führend bezeichnete Kulturkreis befindet sich z.Zt. (2007-2010-2012?) in einer Systemkrise.

Mehr zur Systemkrise erfahren Sie hier

Akropolis von Athen Reichstag Wallstreet
Kontinuität der Kultur
seit vielen tausend Jahren  

Jupiter - Das Geheimnis der zweiten Sonne

Wie verwandeln wir Jupiter in eine zweite Sonne?

Nun, schauen wir uns das einmal genau an - so wie die Sonne besteht auch Jupiter aus Wasserstoff und Helium. Die beiden Gase sind die leichtesten und häufigsten chemischen Elemente im Weltall. Man spricht auch vom Gasplaneten Jupiter, da es unter den Wolken keine feste Oberfläche gibt.

Um auf dem Jupiter eine Wasserstoff Heliumfusion einzuleiten die auch die Sonne antreibt braucht man eine gewisse Mindestmasse, die der Jupiter aber nicht hat.

Wir sind daher der Ansicht das zum Zünden des Gasriesen die Masse nicht reichen wird, zum brennen aber wohl schon!!

Um auf dem Jupiter jetzt eine Kernfusion in Gang zu bekommen müsste man genau im flüssigen/festen Kern von Jupiter eine schwere Wasserstoffbombe platzieren. Wissenschaftler rechnen vorher aus wie stark die Bombe dafür sein muss. Die Explosion würde die Hitze liefern und vielleicht!! ausreichen für die Initialzündung, der Druck der Jupiteratmosphäre reicht dann zum brennen.

Schließlich wollen wir ja sogar auf der Erde bei erheblich geringeren Drücken eine Fusion in Gang bekommen. (Ein Test-Kernfusionsreaktor wird z.Zt. in Süd-Frankreich gebaut).

Wir sind allerdings der Ansicht das die Menschheit heute sehr weit davon entfernt ist die technischen Voraussetzungen zu erfüllen, um dies auf dem Jupiter zu bewirken.

Wer oder Was kommt sonst noch in Frage um den Jupiter zu entzünden?

Schon 1994 sind sehr viele Menschen durch die Medien auf den Jupiter aufmerksam geworden, so auch wir. Damals im Sommer 1994 tauchte der ungewöhnliche Komet Shoemaker-Levi-9 auf. Schon in den 1960er Jahren muss der Komet in den Gravitationsbereich des Jupiter eingedrungen sein und wurde als Quasisatellit in eine stark eliptische Umlaufbahn gezwungen. Die Gezeitenkräfte wirkten sehr stark auf den Kometen so das dieser in 21 Bruchstücke zerbrochen ist.

Zwischen dem 16. und 22. Juli 1994 tauchten die Bruchstücke auf der Erdabgewandten Seite des Jupiter in dessen südlicher Hemnisphäre mit einer Geschwindigkeit von 60 km/sekunde ein und setzten dabei die unglaubliche Energie von 50.000.000 (Millionen!!) Hiroshima-Bomben frei. Der Komet hatte ursprünglich einen Durchmesser von ca. 4 Kilometern.

Zufällig konnte die Galileo-Sonde welche den Jupiter damals umkreiste die Einschläge direkt beobachten während wir auf der Erde wenige Minuten nach dem Ereignis nur die Folgen der Einschläge sehen konnten. Leider war die Sonde wegen der Challenger Katastrophe mit drei Jahren verspätung gestartet und konnte das Ereignis nicht aus nächster Nähe beobachten. Probleme mit einer Sendeantenne veringerten außerdem die Übertragung mit voller Leistung.

Damals wurde vielen erstmals so richtig bewusst wie gewaltig die Auswirkungen eines Kometeneinschlags sein können. Die noch Monatelang zu beobachtenden Verwirbelungen auf dem Jupiter hatten eine Größe von mehr als 12.000 Kilometern. Das sind Flächen in der Größe von Eurasien und Afrika zusammengenommen. Anhand der Zusammensetzung der Stoffe die nach dem Impakt beobachtet werden konnten, vermutet man das die Bruchstücke ziemlich tief eingedrungen sind in Jupiters Gasschichten.

Gerüchte darüber das der Jupiter als zweite Sonne gezündet wurde gibt es schon lange - aber was haben wir an Beweisen?

Zunächst muß festgehaltent werden das eine Zündung des Jupiter keine sofort sichtbaren Anzeichen liefert, sondern sich dieser Kettenreaktionsprozess langsam aber nachhaltig durchsetzt. Bis zur Erkennbarkeit an unserem Himmel können mitunter viele Jahre vergehen. Doch Messinstrumente der NASA und anderen Organisationen die auch im Ultravioletten oder beispielsweise Infraroten Bereich beobachten, sollten vorher schon Veränderungen bemerken.

Am 20. Mai 2010 hat die NASA auf Ihrer Seite über ein ungewöhnliches Phänomen auf dem Jupiter berichtet. Der Jupiter hat demnach einen gigantischen Ring komplett verloren in dem die Erde mehr als 20 mal Platz gefunden hätte.

Der als Südäquatorring bekannte Gürtel des Jupiter war mehr als 2 mal so breit wie die Erde und 20 mal so lang. Der Verlust eines so riesigen Streifens kann mit Leichtigkeit durch unsere halbe Galaxie gesehen werden. Jupiter hält weiterhin Überraschungen für die Wissenschaft bereit.

Am 29. Mai 2010 hat die NASA mit dem SOFIA Projekt unter anderem Bilder vom Planeten Jupiter im Infrarot-Spektrum geknipst. Mehr dazu lesen Sie hier

Der zeitnahe Einsatz von SOFIA zeigt das auch die NASA zur Zeit mit einiger Verwunderung beobachtet was in unserem Sonnensystem für aussergewöhliche Dinge vorgehen. Da erscheinen plötzlich gigantische Gamma Ray Bursts aus fernen Galaxien, Asteroiden oder Kometen tauchen unvorhergesehen auf und erzeugen beim Einschlag gewaltige Lichtblitze auf Jupiter, die Sonne verhält sich auffällig still und man erwartet riesige Sonnen-Tsunamies ab 2012, die Satellitentechnik fällt aus und sogar Stromausfälle auf der Erde können die Folge sein. Mehr dazu lesen Sie hier

Am 03. Juni 2010 gab es wieder einen gewaltigen Asteroiden- oder Kometeneinschlag auf Jupiter. Der aus der Dunkelheit kommende unbekannte Körper durchschlug die Wolkengrenze des Gasriesen und entfachte einen Lichtblitz von so außerordentlicher Stärke das es mit einem Hinterhofteleskop beobachtet werden konnte. Mehr dazu lesen Sie hier

(NASA 04. Juni 2010) Dies zeige, dass das Sonnensystem ein wilder Ort sei, an dem solche unvorhersagbaren Ereignisse häufiger vorkommen, als vielleicht vermutet, schreibt die Nasa. Mehr dazu lesen Sie hier

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Jupiter - Jetzt oder Nie

Wir gehen Hinweisen nach, die Behaupten das Jupiter vor kurzem hinter der Sonne gezündet wurde. Als hell leuchtender neuer Stern am Himmel soll er eine neue Zeit ankündigen, so wie einstmals der Stern von Bethlehem.

WIR BERICHTEN IN KÜRZE

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