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Deutsche Mondmission für 2012 geplant

(Anmerkung: Nach uns vorliegenden Informationen wurde der Termin auf 2015 verschoben)

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Eine deutsche Raumsonde soll den Erdtrabanten in 50 Kilometer Entfernung umfliegen – deutlich näher als die ISS. Ein Mensch soll nicht an Bord sein. Die Mission ist kein Alleingang der Deutschen, sondern Baustein einer Strategie.

Für 2012 ist eine deutsche Mondmission geplant. Derzeit arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen Vorschlag dafür aus. Danach soll eine deutsche Raumsonde in 50 Kilometer Entfernung um den Erdtrabanten fliegen. Das ist deutlich näher als die 300 bis 400 Kilometer Entfernung der internationalen Raumstation ISS. Das Projekt soll 250 bis 350 Millionen Euro kosten.

Der DLR-Vorstandsvorsitzende Johann-Dietrich Wörner erklärte: „Wir denken im Moment nicht an eine deutsche bemannte Raumfahrt-Aktivität.“ Die Mondmission werde auch nicht als nationaler Alleingang gesehen, sondern als ein Baustein der internationalen Kooperation. Eine eigene Mondmission sei ein entscheidender Schritt für die Akzeptanz deutscher Technologie.

Hintze betonte, noch sei die politische Entscheidung nicht gefallen, ob es einen deutschen Orbiter geben wird. Der erwartete DLR-Bericht habe aber die Quintessenz, dass eine Mondmission machbar und sinnvoll sei. Zunächst ist LEO vorgesehen, der „Lunar Exploration Orbiter“. Hintze sagte, mit LEO wollten die Deutschen auf Gebieten eingesetzt werden, auf denen sie ihre technische Überlegenheit unter Beweis stellen könnten. Dazu gehörten die Stereokameratechnologie, die Radartechnologie und spektrale Messverfahren zur Oberflächenkartografie.

Dem Orbiter LEO sollen möglicherweise Landungen eines Analyseroboters und eines Mondlabors folgen. Und absolute Zukunftsmusik ist ein modernes Raumfahrtteleskop auf der Rückseite des Mondes, also auf der Erde abgewandten Seite des rund 400.000 Kilometer entfernten Trabanten.

Hitze nannte 2007 „ein richtig gutes Jahr“ für die deutsche Raumfahrt. Am 15. Juni wurde der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X gestartet. Das „deutsche zivile Radarauge im Weltall“ soll mindestens fünf Jahre lang hochwertige Informationen über die Erdoberfläche liefern und Kartierung in einer neuen Qualität ermöglichen. Und am 6. Dezember wird das europäische Forschungsmodul Columbus vom deutschen Esa-Astronauten Hans Schlegel zur ISS gebracht werden.

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